Team-Workshop
- Grundlagen der Automatisierung für den Arbeitsalltag
- Praxisübungen an Fällen aus Ihrem Betrieb
- Freigabeprinzip: was ein System entwirft, was ein Mensch entscheidet
Synthova automatisiert dokumenten- und wissensintensive Geschäftsprozesse im Mittelstand: sicher, nachvollziehbar und messbar. Ein Verantwortlicher begleitet den Vorgang von der Diagnose bis zum Betrieb, jede externe Wirkung wird vorher durch einen Menschen freigegeben.
Quellen: Founding-Plätze: 03-pricing/preisliste.md · Pilotdauer: 06-delivery/pilot/playbook.md · EU-Datenhaltung: Spec 7.2 · Vendor-Lock-in: Spec 8.3
Jedes Angebot endet mit einem greifbaren Ergebnis, nicht mit einer Stundenabrechnung. Welches Angebot passt, klärt sich im Erstgespräch.
Der Automation Pilot bleibt auf einen Prozess und ein Team begrenzt und läuft mit einer gemessenen Vorher-/Nachher-Kennzahl. Grundlage sind die Standard-Connectoren aus dem Scope-Sheet.
Das Business Automation System skaliert über mehrere Arbeitsschritte oder Systeme hinweg. Umfang, Schnittstellen und Rollen werden je Vertrag festgelegt, mit Tests, Migration und Betriebsübergabe.

Private Company AI bindet bis zu drei Datenquellen an ein internes Wissenssystem, mit Rechte- und Rollenmapping und einem EU-Betriebsmodell. Gemessen wird die Genauigkeit der Quellenangaben, nicht behauptet.

Managed AI übernimmt Monitoring, Updates und Incident-Reaktion für ein produktives System, gestuft nach Servicepaket. Servicezeit Mo–Fr 9–17 Uhr, Mindestlaufzeit sechs Monate.
Ein Vorgang, jeder Schritt nachvollziehbar: von den Quellsystemen über Orchestrierung und Modell bis zur Freigabe durch den Fachbereich.
Jede Phase endet mit einem Ergebnis, über das entschieden werden kann, statt mit einem offenen Zeitkonto.
Drei Musterfälle, keine Kundenreferenzen. Die Zahlen stammen aus dem Synthova-Rechenmodell auf Basis konservativer Annahmen, nicht aus gemessenen Kundenbeziehungen.

Ein Angebot durchläuft mehrere Abteilungen, bis Machbarkeit, Kalkulation und Lieferzeiten abgeglichen sind. Zeit geht an Suche und Nacherfassung statt an die fachliche Prüfung.
Anfragen werden vorsortiert, relevante Angaben mit Quellenverweis extrahiert. Eine benannte Person sieht Entwurf und Quellen und gibt frei, bevor etwas ins Kalkulationssystem übernommen wird.
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Rechnungen, Quittungen und Kontoauszüge in wechselnder Qualität binden Erfassungszeit. Mandantendaten dürfen das Haus nicht verlassen, eine externe Cloud scheidet aus.
Belege werden innerhalb der eigenen, abgeschotteten Infrastruktur vorsortiert und extrahiert. Freigabe durch eine benannte Person, im Zweifel im Vier-Augen-Prinzip; eigenes Löschkonzept je Mandat.
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Viele Tickets zu Lieferstörungen und Reklamationen werden manuell gesichtet. Dringende Fälle gehen unter, wenn nur nach Eingangsreihenfolge gearbeitet wird.
Tickets werden klassifiziert und nach Dringlichkeit, Vertragsbindung und Warenart priorisiert. Bei Eskalationen entscheidet weiterhin eine benannte Person vor jeder externen Wirkung.
Fall ansehen →Jedes produktive System wird mit einer Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach Art. 28 DSGVO, einer dokumentierten Unterauftragsverarbeiter-Liste sowie technischen und organisatorischen Maßnahmen begleitet.
Der Nutzen wird gemessen, nicht behauptet. Ein konservatives Rechenmodell mit Ihren Zahlen, dieselbe Logik nutzen wir in der Discovery.
Rechenmodell: 46 Arbeitswochen, konservativer Automatisierungsgrad, ohne Skaleneffekte. Der Invest-Richtwert ist eine Annahme dieser Beispielrechnung. Verbindliche Zahlen liefert die Discovery.
Jeder Baustein endet mit einem Ergebnis, über das Sie entscheiden. Angebot nach dem Erstgespräch.
Kein Vertrieb zwischen Ihnen und dem Fall. Ab Minute eins spricht die Person, die Ihr System einordnet, baut und jede externe Wirkung freigibt. Die Agenten arbeiten unter Aufsicht, nie allein.

Begleitet jeden Fall von der Einordnung bis zum Betrieb und gibt jede externe Wirkung persönlich frei.
Stufen nach Risk-Policy: L0 ohne externen Seiteneffekt, L1 interne Wirkung mit Nutzerfreigabe, L2 externe Wirkung nur nach Freigabe durch einen benannten Menschen. L3 wird nicht automatisiert.
Partner für Datenschutz, Integration und Fachbereich kommen je Projekt dazu. Sie sehen vorher, wer mitarbeitet.
Erstgespräch anfragen →Praxisformate von den Personen, die Ihre Systeme bauen. Kleine Gruppen, echte Fälle aus Ihrem Alltag. Die Formate sind in Vorbereitung; Interesse kann jetzt schon vorgemerkt werden.

„Ein Mensch entscheidet vor jeder externen Wirkung. Ein System erstellt einen Entwurf, keine unbeaufsichtigte Aktion.“
§Unser GrundsatzFreigabeprinzip
„Der Nutzen wird gemessen, nicht behauptet. Jede Zahl hat eine Baseline und eine Quelle.“
§Unser GrundsatzMessprinzip
Kein Content-Marketing. Notizen zu Vorgehen, Freigabe und Messung, immer mit Quelle.
Sechs Fragen aus jedem Erstgespräch, hier vorab beantwortet. Alles Weitere klären wir im Gespräch.
Ihnen. Datenexport, Dokumentation der Workflows und Systeme sowie ein Übergabe- und Betriebshandbuch sind Teil jeder Umsetzung. Es entsteht keine Bindung über die genutzten Standard-Connectoren hinaus.
Die Verarbeitung erfolgt auf Basis einer Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach Art. 28 DSGVO mit einer dokumentierten Unterauftragsverarbeiter-Liste. Modellstufe und Verarbeitungsort werden je Anwendungsfall im Datenflussblatt festgelegt, eine Zusage vollständiger inhaltlicher Richtigkeit wird nicht gegeben.
Jeder Baustein erhält ein Angebot nach Erstgespräch, als Festpreis. Eine konkrete Zahl entsteht erst nach der ersten Sichtung des Prozesses; Schulungen sind in Vorbereitung, Preise folgen mit den fertigen Formaten.
Discovery dauert rund drei Wochen und endet mit einem Festpreisangebot. Der anschließende Pilot läuft vier bis sechs Wochen (Pilot S oder M) bis zur Abnahme; der Ausbau zum Business Automation System wird je Vertrag festgelegt.
Synthova ersetzt keine bestehende Plattform, sondern automatisiert einen ausgewählten Prozess über die vorhandene Systemlandschaft hinweg, mit einer vorher-nachher gemessenen Kennzahl.
Datenexport, Dokumentation und Übergabehandbuch sind bei jedem Baustein enthalten. Managed AI hat eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten, monatlich im Voraus; danach ist der Betrieb jederzeit kündbar, ohne proprietäre Bindung.
Im Erstgespräch wird ein konkreter Prozess besprochen und eingeordnet, ob und wie eine Umsetzung sinnvoll ist. Es entsteht keine Verpflichtung zu einem Auftrag.