Musterfall · Maschinenbau

Angebotsprüfung im Maschinenbau

Angaben aus Anfragen, Zeichnungen und Stücklisten werden mit Quelle herausgezogen. Eine benannte Person prüft den Entwurf und gibt frei.

BeispielMusterfall, keine Kundenreferenz. Alle Zahlen beruhen auf frei gewählten Modellannahmen.

ModellrechnungBearbeitungszeit je Angebotsprüfung

Vorher50
Nachher32,5

Stunden/Monat

17,5 Stunden weniger je Monat

Aufwand je Monat4.910 € → 3.191,50 €

Musterfall, konservative Modellannahme; Automatisierungsgrad 35 %. Keine Messung aus einem Kundenprojekt.
Branche
Maschinenbau
Anonymisierungsstufe
Anonym
Angebot
Automation Pilot
Passende Leistung
Angebotserstellung

Heutevon Hand

Ein Angebot, mehrere Abteilungen

  • Technische Machbarkeit
  • Kalkulation
  • Lieferzeiten
  • Interne Freigabe

Angaben aus Anfragen, Zeichnungen und Stücklisten werden von Hand zusammengesucht und abgeglichen.

50 Stunden/MonatBearbeitungszeit je Angebotsprüfung, heute · Modellannahme

Aus der Ausgangslage des Musterfalls, keine Kundendaten

Ausgangslage

Wo es heute hakt.

Ein Angebot durchläuft in vielen Maschinenbaubetrieben mehrere Abteilungen, bevor es an den Kunden geht: technische Machbarkeit, Kalkulation, Lieferzeiten und interne Freigabe. Die relevanten Angaben stecken in Anfragen, technischen Zeichnungen und Stücklisten, die nicht immer im selben Format vorliegen. Wer diese Angaben von Hand zusammensucht und abgleicht, verliert Zeit an Suche und Nacherfassung statt an die eigentliche fachliche Prüfung.

Dieser Fall ist ein Musterfall und keine Referenz eines konkreten Kunden. Alle Zahlen beruhen auf frei gewählten, konservativen Modellannahmen, nicht auf einer gemessenen Kundenbeziehung.

So läuft der Fall.

Eingehende Anfragen und Anhänge werden vorsortiert, relevante Angaben wie Mengen, Termine und technische Kennwerte extrahiert und ein strukturierter Entwurf für die Angebotsprüfung erstellt. Der Entwurf enthält die extrahierten Angaben mit Verweis auf ihre Quelle im Ausgangsdokument, damit die Fachperson sie schnell gegenprüfen kann. Bevor ein Angebot oder eine Rückfrage an den Kunden geht, sieht eine benannte Person Entwurf, Quellen und Unterschied zum bisherigen Stand und gibt frei; die Übergabe in das bestehende Kalkulationssystem erfolgt erst nach dieser Freigabe.

  1. Eingang Anfrage mit Anhängen Anfragen, technische Zeichnungen und Stücklisten, nicht immer im selben Format.
  2. Vorsortiert Angaben mit Quelle Mengen, Termine und technische Kennwerte, jeweils mit Verweis auf die Stelle im Ausgangsdokument.
  3. Freigabe Eine benannte Person gibt frei Sie sieht Entwurf, Quellen und Unterschied zum bisherigen Stand, bevor etwas an den Kunden geht.
  4. Übergabe Ins bestehende Kalkulationssystem Erst nach der Freigabe, nicht vorher.
Schematische Darstellung des Musterfalls, keine Kundendaten

Freigabe

Was der Mensch freigibt.

Eine benannte Person sieht Entwurf, Quellen und Unterschied zum bisherigen Stand und gibt frei, bevor ein Angebot oder eine Rückfrage an den Kunden geht.

Welche Systeme angebunden werden

Anfragen kommen typischerweise per M365 Mail oder Gmail, Angaben lassen sich als CSV oder Excel übergeben, ein Webhook kann das bestehende Kalkulationssystem ansprechen. Was darüber hinausgeht, ist eine Sonderintegration und wird separat geschätzt.

Modellwerte vorher und nachher.

KennzahlVorherNachherQuelle
Bearbeitungszeit je Angebotsprüfung (Musterfall) 50 Stunden/Monat 32,5 Stunden/Monat Musterfall, konservative Modellannahme; Automatisierungsgrad 35 %
Aufwand je Monat (Musterfall) 4.910 € 3.191,50 € Musterfall, konservative Modellannahme

Die Rechnung

Bei einer Modellannahme von 120 Prüfvorgängen im Monat, 25 Minuten Bearbeitungszeit je Vorgang, einem internen Stundensatz von 55 Euro, einer Fehlerquote von 12 Prozent und Kosten von 150 Euro je Fehler ergeben sich rechnerisch 50 Bearbeitungsstunden und 4.910 Euro Aufwand im Monat ohne Automatisierung. Mit einem konservativ angenommenen Automatisierungsgrad von 35 Prozent sinkt der rechnerische Aufwand auf 32,5 Stunden und 3.191,50 Euro, eine Ersparnis von 1.718,50 Euro im Monat. Diese Werte sind eine Modellrechnung mit frei gewählten Eingaben, keine Messung aus einem laufenden Projekt. Im tatsächlichen Pilot ersetzen gemessene Werte aus Baseline und Nachmessung diese Annahmen, wie in der Abnahme vorgesehen.

So lesen Sie die Beispielzahl

Die Zahlen in der Tabelle sind das Ergebnis dieser Rechnung: Vorgänge mal Bearbeitungszeit mal Stundensatz plus Fehlerkosten, davon der angenommene Automatisierungsgrad als Ersparnis. Mit eigenen Werten rechnen Sie im Nutzenrechner auf der Startseite. Wie ein Pilot gemessen und abgenommen wird, steht im Beitrag Postfach-Automatisierung: was nach vier Wochen Pilot messbar ist. Das Angebot dazu finden Sie unter Leistungen.