KI-Beratung für den Mittelstand, an einem echten Prozess
KI-Beratung heißt bei Synthova: Wir nehmen einen ausgewählten Prozess in Ihrem Betrieb auf, messen den Ist-Stand und rechnen, ob sich ein KI-Agent lohnt. Am Ende stehen ein Business Case und ein Festpreisangebot. Sie sprechen mit dem, der Ihr Projekt umsetzt.
In drei Wochen zur Entscheidung.
Die Vorklärung hat einen festen Ablauf und endet mit einem Ergebnis, über das Sie entscheiden. Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch.
- Woche 1
Fragebogen und Gespräche
- Fragebogen zu Systemen, Daten, Datenschutz und Risiko vorab
- Drei Gespräche à 60 Minuten mit Ihren Fachbereichen
- Ein Prozess wird ausgewählt
- Woche 2
Analyse und Ausgangswert
- Ist-Stand mit dem Nutzenrechner und Ihren Zahlen
- Blick auf Systeme und Datenfluss
- Woche 3
Zielprozess und Präsentation
- Zielprozess mit Freigabepunkten
- Zwei Optionen für den Pilot
- Präsentation für die Geschäftsführung, 45 Minuten
- danach
Entscheidung
- Sie entscheiden über das Festpreisangebot
- Der Pilot läuft danach vier bis sechs Wochen
Prozess-Landkarte eines Musterbetriebs: Anfrage, Angebot, Auftrag, Bestellung, Wareneingang, Eingangsrechnung, Buchhaltung, Ablage und Ausgangsrechnung. Drei Engpässe sind markiert: das Postfach, das Angebot und die Belegerfassung. Ausgewählt wird ein Prozess, die Eingangsrechnung bis zur Buchhaltung, mit einem Freigabepunkt vor der Buchung. Am Ende steht der Business Case.
Viele Ideen, kein klarer Anfang.
Fragen, die wir in fast jedem Erstgespräch hören.
- Alle reden über KI, aber wo anfangen?
- Postfach, Belege, Angebote, Wissen: Ideen gibt es viele. Welcher Ablauf sich wirklich lohnt, kann niemand belegen.
- Werkzeuge sind gekauft, der Ablauf bleibt gleich
- Ein Assistent im Büroprogramm hilft beim Formulieren. Am Vorgang zwischen Postfach, ERP und Ablage ändert er nichts.
- Niemand kann den Nutzen beziffern
- Ohne Ausgangswert bleibt jede Ersparnis eine Schätzung. Die Entscheidung fällt dann aus dem Bauch.
- Datenschutz und EU AI Act sind offen
- Welche Daten dürfen wohin, welche Pflichten gelten? Solange das ungeklärt ist, bleibt das Vorhaben liegen.
Was ein Prozess heute kostet.
Mit diesem Nutzenrechner beginnt in Woche 2 der Ausgangswert. Tragen Sie Ihre eigenen Annahmen ein. Die Beispielwerte sind ein Muster, keine Zusage.
Was Sie schriftlich erhalten.
- Ist-Stand des Prozesses mit Ihren Zahlen als Ausgangswert
- Zielprozess mit den Stellen, an denen ein Mensch freigibt
- Business Case auf Basis des Nutzenrechners
- Zwei Optionen für den Pilot: ein Anschluss und eine Freigabestufe oder zwei Anschlüsse und zwei Freigabestufen
- Einordnung zu Datenschutz und EU AI Act für diesen Anwendungsfall
- Festpreisangebot für den Pilot
Ein belastbarer Business Case für einen Prozess und ein Festpreisangebot für den Pilot
Nicht Teil der Vorklärung
- Umsetzung: Sie folgt im Pilot
- Rechtsberatung
- Ein zweiter Prozess: dafür gibt es ein eigenes Zusatzmodul
- Workshops
Freigabe wird von Anfang an geplant.
Schon im Zielprozess steht, wo ein Mensch freigibt: vor jeder E-Mail, jeder Buchung, jedem Eintrag im ERP. Der Agent bereitet vor, prüft und protokolliert. Er handelt nicht allein.
- Agent bereitet vor Mensch gibt frei E-Mail
- Agent bereitet vor Mensch gibt frei Buchung
- Agent bereitet vor Mensch gibt frei Eintrag im ERP
- Stufen der Agenten: L0 ohne Wirkung nach außen, L1 interne Wirkung mit Freigabe, L2 Wirkung nach außen nur nach Freigabe durch einen benannten Menschen
- L3 wird nicht automatisiert
- Keine Hochrisiko-Entscheidungen als erster Anwendungsfall
Drei Prozesse, drei Ausgangslagen.
Musterfall, keine Kundenreferenz. Die Abläufe und Zahlen in den Musterfällen beruhen auf Modellannahmen.
- Maschinenbau Angebotsprüfung Angaben aus Anfragen, Zeichnungen und Stücklisten werden mit Quelle herausgezogen. Eine benannte Person prüft den Entwurf und gibt frei.
- Steuerberatung Belegerkennung Belege werden in der eigenen, abgeschotteten Umgebung der Kanzlei erfasst. Freigabe durch eine benannte Person, im Zweifel zu zweit.
- Hausverwaltung Anfragen-Triage Anfragen von Eigentümern und Mietern werden nach Art und Dringlichkeit eingeordnet, Schadensmeldungen nach oben sortiert, Antworten vorbereitet.
Kurz beantwortet.
- Was ist das Ergebnis?
- Ein Business Case für einen Prozess und ein Festpreisangebot für den Pilot, in zwei Optionen.
- Wie lange dauert es?
- Rund drei Wochen: Gespräche, Analyse mit Ausgangswert, Zielprozess und Präsentation.
- Was bringen Sie mit?
- Eine Person, die den Prozess verantwortet, drei Gesprächspartner und rund 20 anonymisierte Beispielfälle.
Fragen zu KI-Beratung
Er nimmt mit Ihnen einen ausgewählten Prozess auf, misst den Ist-Stand und rechnet, ob sich ein KI-Agent lohnt. Daraus entstehen ein Zielprozess mit Freigabepunkten, ein Business Case und ein Festpreisangebot für den Pilot. Sie sprechen mit dem, der Ihr Projekt umsetzt.
Beides gehört bei uns zu einem Ablauf. Die Vorklärung ist die Beratung, Pilot und Ausbau sind die Umsetzung, danach folgt auf Wunsch der Betrieb. Eine allgemeine KI-Beratung ohne konkreten Prozess bieten wir nicht an.
Rund drei Wochen. In der ersten Woche laufen Fragebogen und Gespräche, in der zweiten Analyse und Ausgangswert, in der dritten Zielprozess und Präsentation.
Die Vorklärung hat einen Festpreis. Sie erhalten das Angebot nach dem kostenlosen Erstgespräch, sobald wir Ihren Prozess kennen.
Eine Person, die den Prozess verantwortet, den ausgefüllten Fragebogen vor dem ersten Gespräch, drei Gesprächspartner innerhalb von zwei Wochen und rund 20 anonymisierte Beispielfälle.
Wir ordnen den Anwendungsfall nach DSGVO und EU AI Act ein und dokumentieren das. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht. Mehr: EU AI Act für den Mittelstand
Passt Ihr Prozess? Finden wir es heraus.
Das Erstgespräch (20 Minuten) ist kostenlos und unverbindlich. Wir schauen uns einen konkreten Prozess an. Danach wissen Sie, ob und wie sich eine Umsetzung lohnt.



