KI-Automatisierung · Automation Pilot

Prozessautomatisierung mit KI, ein Ablauf nach dem anderen

Prozessautomatisierung mit KI beginnt bei Synthova mit einem Ablauf und einem Team. Im Automation Pilot läuft dieser Ablauf in vier bis sechs Wochen produktiv in Ihren vorhandenen Programmen. Danach verbindet das Business Automation System weitere Arbeitsschritte zu einer Workflow-Automatisierung mit Kennzahl je Ablauf.

Nachher: ein Ablauf, Freigabe vor der Wirkung

  1. EingangMail, PDF oder Excelan einer Stelle gesammelt
  2. AgentLiest aus und prüftgegen Stammdaten, Abweichung markiert
  3. MenschGibt freibevor etwas nach außen wirkt
  4. SystemERP, CRM, Ablageüber Standard-Anschlüsse

Jeder Schritt steht im Protokoll

Vorher: Mail, Excel, Zettel

Schematische Darstellung eines Beispielablaufs, keine Kundendaten
Ungenehmigte Aktionen nach außen
0Abnahmekriterium des Pilots
Kennzahl vorher
gemessen an Ihren Fällen, bevor der Ablauf läuft
Kennzahl nachher
dieselbe Messung im Test mit höchstens 200 echten Fällen
DSGVO-konformServer in der EU oder bei IhnenSie geben freiCode und Daten gehören Ihnen
Packtisch im Lager mit Kartons, leerem Klemmbrett, Handscanner und einer Rolle Klebeband vor Regalen
Bild: KI-generiert

Routine, die niemand mehr sehen will.

  1. Daten werden zwischen Programmen abgetippt

    Was im Postfach ankommt, tippt jemand ins ERP, in die Tabelle und noch einmal ins CRM.

  2. Jeder macht es ein bisschen anders

    Der Ablauf steht in keinem Handbuch. Fällt eine Person aus, bleibt der Vorgang liegen.

  3. Automatisierung ohne Kontrolle macht nervös

    Wenn ein Skript falsch abbiegt, merkt es niemand, bis sich ein Kunde beschwert.

Vom ersten Ablauf zum System.

Jeder Schritt endet mit einem Ergebnis, über das Sie entscheiden. Der Pilot weist die Kennzahl an einem begrenzten Prozess nach, erst dann folgt der Ausbau.

  1. Woche 1

    Einrichtung und Anschluss

    • Zugang zu Ihren Systemen innerhalb von fünf Werktagen
    • Erster Anschluss, etwa Postfach oder Ablage
  2. Woche 2 bis 3

    Ablauf und Freigabe

    • Ablauf wird gebaut
    • Freigabepunkte vor jeder Wirkung nach außen
  3. Woche 4

    Test mit Ihren Fällen

    • Höchstens 200 echte Fälle
    • Pilot S: Abnahme durch eine benannte Person bei Ihnen
  4. Woche 5 bis 6, nur Pilot M

    Zweiter Anschluss

    • Zweiter Anschluss und zweite Freigabestufe
    • Abnahme
  5. je Vertrag

    Business Automation System

    • Mehrere Abläufe oder tiefe Anbindung, im Vertrag begrenzt
    • Tests, Datenübernahme, Übergabe an den Betrieb
    • Voraussetzung: abgeschlossener Pilot oder Vorklärung

Was nach dem Pilot läuft.

Ein laufender Ablauf mit gemessener Kennzahl, Betriebshandbuch und Überwachung

  1. Ein Ablauf läuft produktiv in Ihrer vorhandenen Systemlandschaft
  2. Anbindung über Standard-Anschlüsse: Microsoft 365 (Mail, Kalender, SharePoint), Google Workspace, HubSpot, Pipedrive, DATEV-Export, CSV und Excel, SFTP, Webhook
  3. Fehlerbehandlung, Dokumentation und Überwachung
  4. Betriebshandbuch und Abnahmeprotokoll mit der Kennzahl vorher und nachher
  5. Im Ausbau: für jeden Ablauf eine dokumentierte Messgröße als Abnahmekriterium

Nicht im Pilot enthalten

  • Mehr als ein Prozess und ein Team
  • Anbindungen außerhalb der Standardliste: Sie werden separat geschätzt
  • Im Ausbau: Altsysteme, direkte Datenbank- und proprietäre Schnittstellen werden separat geschätzt
Besprechungstisch mit großem Papierbogen, auf dem ein Ablauf aus Kästen und Pfeilen skizziert ist, daneben Tassen und Stifte
Bild: KI-generiert

Automatisch vorbereitet, von Menschen freigegeben.

Alles, was nach außen wirkt, gibt vorher ein Mensch frei: eine E-Mail, eine Buchung, ein Eintrag im ERP. Ein Abnahmekriterium des Pilots lautet: null ungenehmigte Aktionen nach außen.

  • Jeder Schritt steht in einem Protokoll, das niemand ändern kann
  • Die Fehlerquote messen wir im Pilot vorher und nachher
  • Code und Dokumentation gehören Ihnen

Kurz beantwortet.

Womit beginnt es?
Mit einem Pilot: ein Prozess, ein Team, Test mit höchstens 200 echten Fällen.
Wie lange dauert der Pilot?
Vier Wochen (Pilot S) oder fünf bis sechs Wochen (Pilot M).
Woran messen Sie den Erfolg?
An einer Kennzahl, vorher und nachher gemessen, und an null ungenehmigten Aktionen nach außen.

Fragen zu KI-Automatisierung

Ein wiederkehrender Ablauf, etwa Bestelleingang oder Belegerfassung, läuft über Ihre vorhandenen Programme hinweg automatisch vor. Ein KI-Agent liest, ordnet zu und bereitet Entwürfe vor. Was nach außen wirkt, gibt ein Mensch frei.

Eine klassische Workflow-Automatisierung folgt festen Regeln. Mit KI kommen Schritte dazu, die unstrukturierte Eingaben verarbeiten, etwa eine E-Mail lesen oder Angaben aus einem PDF ziehen. Wir verbinden beides und setzen Freigabepunkte dort, wo etwas nach außen geht.

Der Pilot weist die Kennzahl an einem begrenzten Prozess nach. Erst dann lohnt der Ausbau auf mehrere Abläufe im Business Automation System.

Standard sind Microsoft 365 (Mail, Kalender, SharePoint), Google Workspace, HubSpot, Pipedrive, DATEV-Export, CSV und Excel, SFTP und Webhooks. Alles andere schätzen wir als Sonderanbindung separat.

Einen Testdatensatz mit höchstens 200 Fällen, eine Person für den Abnahmetest und die Zugänge zu Ihren Systemen innerhalb von fünf Werktagen.

Wir messen eine Kennzahl vorher und nachher als Abnahmekriterium. Code und Dokumentation gehören Ihnen, und nach dem Start folgt auf Wunsch der Betrieb mit Überwachung, Updates und Monatsbericht. Mehr: Human in the Loop

Passt Ihr Prozess? Finden wir es heraus.

Das Erstgespräch (20 Minuten) ist kostenlos und unverbindlich. Wir schauen uns einen konkreten Prozess an. Danach wissen Sie, ob und wie sich eine Umsetzung lohnt.

E-Mail[email protected] Telefon+49 1573 3964460
AnschriftVinzenzallee 16, 50859 Köln
ErreichbarkeitMo bis Fr 8 bis 18 Uhr, Sa 9 bis 14 Uhr
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